kreativeDVD; abtasten von Schmalfilmen

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DVD rohling fuer Video-DVD


Film auf DVD

 

DVD rohling fuer Video-DVD

 

Film auf DVD

 

DVD rohling fuer Video-DVD

 

 

"Digital" bedeutet nicht automatisch auch "Archiv-Qualität"


"Wir möchten unsere Filme auf DVD überspielen lassen."

So beginnen die meisten Kundenanfragen, denn DVD-Video bietet das momentan beliebteste Wiedergabeformat. Die Nachfolger der DVD warten aber schon in den Startblöcken und ein Archivformat sollte daher unbedingt zukunftssicher sein.

Der Erfolg der Video-DVD beruht darauf, dass man ganze Filme in erstaunlich guter Qualität auf eine bequeme und preisgünstige 4,7GB Scheibe bekommen kann. Allerdings erfordert das eine erhebliche Komprimierung der Ausgangsdaten und allen Behauptungen zum Trotz geht so etwas nicht ganz ohne Verluste.
So wird beim mpeg2 Format, auf dem die Video-DVD basiert, der Bildstrom in Gruppen von bis zu 14 Einzelbildern aufgeteilt, von denen nur der erste (der so genannte I-Frame) ein wirklich komplettes Videobild ist. Die restlichen Bilder der Gruppe, zeigen nur Differenzinformation an, also Bildelemente, die sich vom vorherigen unterscheiden.

Das funktioniert ausgezeichnet, solange das Ausgangsmaterial sehr hochwertig ist. Wenn das Original aber Kratzer, Korn und verwackelte Kameraführung enthält - für Schmalfilme ziemlich normal - kann es zu unschönen so genannten Artefakten kommen, weil der Komprimierungsalgorithmus nicht zwischen gewollten und ungewollten Elementen unterscheiden kann. Wenn man also die Filme gleich auf Video-DVD überträgt, was ja viele anbieten, befinden sich diese Fehler in den Originalen selber. Stattdessen liefern wir unsere Digitalisierungen immer(!) als AVIs im DV-Codec, was dieses Problem vermeidet.

Die Dateien sind von der Auflösung her dem Film ebenbürtig und können später, wenn Nachfolger der gegenwärtigen Video-DVD auf dem Markt sind, neu konvertiert werden. Eine Umwandlung von einem komprimierten Format auf ein anderes ist nämlich nicht akzeptabel, denn was an Auflösung einmal aufgegeben wurde, kann später nicht wiederhergestellt werden.

Als Datenträger schlagen wir bei kleineren Filmsammlungen DVD-ROM vor (also Daten-DVD) und bei größeren Mengen eine externe Festplatte. (Auf Wunsch können wir die Filme auch auf miniDV Band liefern.)

...die Zukunft rückt näher


Offensichtlich beobachten wir die Entwicklungen von HDTV mit großem Interesse. Aber eine sinnvolle HD-Bearbeitung liegt noch etliche Jahre in der Zukunft.

Einzelbild-Digitalisierung (und nur diese halten wir für wirklich akzeptabel) selbst auf das niedrigste echte HD-Format (720p) würde mit etwa 400GB/Stunde die Möglichkeiten einer privaten Nachbearbeitung weit überschreiten. Wobei auch fraglich ist, ob eine 25%ige Steigerung von 576p (die wir liefern) auf 720p bei 8mm Filmen viel bringt. Die horizontale Auflösung - 1280 - spielt eh keine Rolle, weil Schmalfilme das 16:9 Format nicht ausnutzen.

Daher bieten hochwertige, progressive 576p DV-Dateien, die ein HD Fernseher sauber hochrechnen kann, die bestmögliche Zukunftssicherheit: Und geht es letztlich nicht genau darum bei der Digitalisierung Ihrer Familienschätze?

Mehr über verschiedene HD-Entwicklungen finden Sie auf dieser zugänglichen Seite.

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